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Mediengestaltung

Infografiken

Visitenkarten

Briefpapiere

Kataloge

Plakate, Banner & Rollups

Mediengestaltung

In unserer Gesellschaft sind Medienprodukte unterschiedlichster Art nicht mehr wegzudenken. Sie prägen unseren Alltag, sind Impulsgeber neuer Infrastrukturen und mittlerweile Grundvoraussetzung für Beruf, Kommunikation und Interaktion. Sowohl gedruckt als auch digital begleiten sie uns in Form von Werbe- und Informationsmedien, wecken unser Interesse und sorgen für Aufmerksamkeit. Die Verwirklichung dieser Medienprodukte ist Aufgabe der Mediengestaltung.

Die Zusammenstellung im Folgenden zu Mediengestaltung soll Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Themenbereiche geben und Ihnen gleichzeitig auch die häufigsten Fragen zu Mediengestaltung beantworten.

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Was ist Mediengestaltung?

 

Mediengestaltung umfasst allgemein gesprochen den gestalterischen Umgang mit Medien. Dabei steht die Herstellung von kreativen Medienprodukten im Vordergrund, die in enger Abstimmung mit unterschiedlichen Interessensgruppen geschieht. Planung, Konzeption und Visualisierung sind dabei wesentliche Entstehungsschritte auf dem Weg von der Idee zum gestalteten Produkt. So vielfältig die Produkte sind, so vielfältig sind die Einsatzgebiete. So gehören, je nach Schwerpunkt, Bilder, Videos, Tonaufnahmen oder auch Internetseiten zu den Arbeitsmaterialien, mit denen sich die Mediengestaltung beschäftigt. Ziel ist es hierbei immer, die kreativen Potenziale und Voraussetzungen des entsprechenden Mediums zu nutzen und diese zu einem stimmigen Endprodukt zu verarbeiten. Medienkunst und Mediendesign gehen hierbei Hand in Hand.

Wie funktioniert Mediengestaltung?

 

Je nach Schwerpunkt ist die Basis einer funktionierenden Mediengestaltung eine fundierte Kenntnis von Medientechniken sowie Medienpraktiken. Dazu gehören auf der einen Seite Grundlagen in elektronischer Bildbearbeitung, allgemeiner Optik, Programmierung sowie Informationstechnik. Auf der anderen Seite aber auch ein tiefes Wissen um Ästhetik, Gestaltung und Design. Das umfasst neben Typografie, Layout und Farbgebung auch die Bereiche Corporate Design, Druck oder aber Webdesign. Der gestalterische Prozess ist hierbei meist projektbezogen und endet mit dem fertigen Medienprodukt. Gekennzeichnet ist er durch einen produktiven Austausch mit Auftraggebern und Entscheidern und umfasst meist mehrere Entwurfphasen bzw. Korrekturschleifen. Je nach zu realisierendem Produkt, kann das mehr oder weniger aufwendig sein, da Konzeption und Gestaltung in ihrem Umfang stark variieren können.

 Im Bereich der Mediengestaltung treffen sich folglich gestalterisches und technisches Know-How, das im Zuge von Kommunikation und Inspiration zu einem für alle Seiten optimalen medialen Ergebnis führt.

Welche Arten von Mediengestaltung gibt es?

 

Im Grunde teilt sich die Mediengestaltung in zwei Fachbereiche auf: Digital und Print sowie Bild und Ton. Der Fachbereich Digital und Print umfasst hierbei die Entwicklung und Gestaltung unterschiedlicher Formate und Styleguides. Dies beinhaltet unter anderem Layouts, Grafiken, Broschüren, Kataloge oder aber Internetseiten, ebenso wie Flyer, Visitenkarten und Mitarbeiterzeitschriften. Je nach Kerngebiet kann hier der Fokus eher auf einer digitalen oder einer gedruckten Verbreitung liegen. Je nachdem, welche Strategie verfolgt wird und welche Kanäle hierbei bedient werden, ist eine dezidierte Kenntnis entsprechender Teilgebiete Voraussetzung für die Gestaltung eines stimmigen Medienproduktes.

Der zweite Fachbereich, Bild und Ton, beschäftigt sich im Wesentlichen mit der Planung und Durchführung von Medienprodukten im Bereich Audio- und Videotechnik. Im Fokus steht hierbei folglich das Erstellen oder Bearbeiten von Bild- und Tonaufnahmen, aber auch das Einrichten medienspezifischer Produktionssysteme sowie das Bild- und Tonmischen bei Live-Übertragungen. Gestalterische Gesichtspunkte spielen hierbei eine ebenso große Rolle wie redaktionelle.

Infografiken

Klar, informativ und ansprechend: Das ist die perfekte Infografik. Als visuelle Gestaltung von Informationen, Daten oder Sachverhalten bringt sie Wesentliches auf den Punkt und sorgt im besten Fall für Mehrwert und Reichweite. Dabei lässt sich meist mit einer originellen Themenwahl oder Visualisierung punkten. Das Gelingen einer Infografik hängt aber auch von dem jeweiligen Medium ab, in dem sie verbreitet wird. So ist es besonders in den Sozialen Medien wichtig, Emotionen zu transportieren oder eine Geschichte zu erzählen. Im Umfeld eines Firmenberichts oder Pressespiegels liegt der Schwerpunkt hingegen meist auf Prägnanz und soliden Quellen, die einer redaktionellen Prüfung standhalten und Seriosität vermitteln. Infografiken bieten je nach Kontext folglich vielfältige Möglichkeiten, die eigenen Inhalte aufzuwerten und in Sachen Brandawareness und Reputation zu punkten. Formate reichen hierbei von Diagrammen über Karten und Zeitleisten bis hin zu Beschriftungen, Listen und Schaubildern.

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Visitenkarten

Mit der eigenen Karte einen bleibenden Eindruck hinterlassen? Das ist das Ziel einer professionell gestalteten Visitenkarte. Als wertvolle Erinnerungshilfe und wichtiger Bestandteil bei Unternehmensgesprächen ist sie nach wie vor das Mittel zum Zweck für eine adäquate Selbstrepräsentation. Damit die Visitenkarte einen guten Auftritt hinlegt, gilt es je nach Kontext und Branche unterschiedliche Aspekte zu beachten. Neben den wesentlichen Informationen (Name, Position, Anschrift, Kontaktdaten etc.) kann es hier zum Beispiel sinnvoll sein, einen QR-Code in das Design der Karte zu integrieren, oder mit Typografie, Farbgebung und Veredelung (z.B. UV-Lack. Prägung oder Reliefdruck) zu experimentieren.

Wichtig ist dabei jedoch eine gute Lesbarkeit, damit die wichtigsten Eckdaten auf einen Blick erkennbar sind. Die Visitenkarte sollte darüber hinaus zur Person und zum entsprechenden Unternehmen passen und über das Design bereits erste Anhaltspunkte zu Branche und Prozessstruktur liefern. Das Scheckkartenformat hat sich hier in Europa als Standard durchgesetzt und es macht meist wenig Sinn, grob davon abzuweichen. Ob hoch oder quer besser passt, hängt wiederum meist vom Logo und generell vom Corporate Design des Unternehmens ab. Darüber hinaus gilt es Achsen, Leserichtung, Ränder und Schriftgrößen zu beachten, damit die visuelle Kommunikation nahtlos gelingt.

Briefpapiere

Printmedien nicht nur drucken, sondern mit ihnen beindrucken ist Ziel einer jeden professionellen Mediengestaltung. Das Briefpapier eines Unternehmens kann dabei einen entscheidenden Einfluss ausüben. Als gleichbleibendes Blatt, das die immer gleichbleibenden Inhalte bereits vorgedruckt aufweist, wird dieses meist im Format DIN-A4 designt. Da Briefpapier bei jeglichem Postverkehr eines Unternehmens zum Einsatz kommt – sowohl im Print-Bereich als auch digital – kann es je nach Kommunikationsstruktur des Unternehmens die Corporate Identity desselben effizient nach Außen transportieren. Auf professionell gestaltetem Briefpapier sind im Kopf- und Fußbereich des Briefbogens Informationen aufgedruckt. Diese beinhalten meist Name, Logo und Kommunikationsdaten eines Unternehmens, ebenso wie Bankverbindung, Umsatzsteuer- oder Identifikationsnummer.

Als Kommunikationsmedium unterliegt das Briefpapier besonderen gestalterischen Voraussetzungen, da es trotz festgelegten Maßen und Abständen (Briefkopf, Anschriftenfeld, Informationsblock etc.) die Botschaft und Identität des Unternehmens zu visualisieren gilt.

Kataloge

Ein Katalog ist ein funktionales Gestaltungswerk, das in der Regel eine strukturierte Darstellung von Produkten oder Dienstleistungen beinhaltet. Da im Produktkatalog meist weniger gestöbert, sondern nach konkreten Produkten gesucht wird, sollte dieser vor allem übersichtlich sein, damit das gewünschte Produkt schnell auffindbar ist. In manchen Branchen dienen Produktkataloge aber auch als Grundlage von Beratungsgesprächen mit Kunden oder für die internetbasierte Produktkonfiguration durch den Kunden selbst. Sie gehören zu den wichtigsten Instrumenten des Marketings und der Direktwerbung und geben unter anderem Einzelhändlern die Möglichkeit, das Produkt noch vor dem Einkauf besser kennenzulernen. Ansprechende Beschreibungen, professionelle Produktbilder, aktuelle Preise und Eigenschaften inspirieren die Konsumenten und präsentieren Marke und Unternehmen. Bei der Erstellung unterscheidet man hier meist in Printkataloge, PDF-Kataloge sowie Online-Produktkataloge. Jedes einzelne Format bringt hierbei unterschiedliche Voraussetzungen und Besonderheiten mit, die eine gute Mediengestaltung berücksichtigt und versiert umsetzt. .

Plakate, Banner & Rollups

Um in der Informationsfülle von Werbe- und Informationsmedien herauszustechen, braucht es im Bereich Außenwerbung vor allem eines: Kreativität. Plakate, Banner und Rollups werden meistens passiert und müssen sich daher im Bruchteil von Sekunden intuitiv und ohne Anstrengung erfassen lassen. Neben klassischer Plakatwerbung an Großflächen oder Litfaßsäulen, gehört auch Werbung direkt am Point of Sale, beispielsweise an Türen, am Parkplatz oder am Boden des Unternehmens, zu den gängigen Einsatzgebieten von Außenwerbung. Grundsätzlich geht es immer darum, möglichst viele Menschen anzusprechen und dadurch die Reichweite der eigenen Marke respektive des eigenen Unternehmens zu steigern. Gerade in Zeiten steigender Mobilität scheinen Plakate, Banner, Rollups und Co. nichts von ihrer Attraktivität verloren zu haben und erreichen den Kunden dort, wo er sich ohnehin meistens aufhält: unterwegs. Der Marktanteil von Außenwerbung ist zwar verglichen mit Fernsehen und Print relativ gering, jedoch seit Jahren stabil und sogar wachsend. Unter diesem Aspekt betrachtet ist Außenwerbung eine konstante Werbeform, die nach wie vor relevant ist.

Kann Mediengestaltung mein Unternehmen voranbringen?

 

Medien dienen der Kommunikation. Sie schaffen Infrastrukturen, helfen bei der zielgerichteten Vernetzung und bieten nahezu grenzenloses Potenzial mit Hinblick auf Interaktion und Kundengewinnung. Um dieses Potenzial für das eigene Unternehmen nutzbar zu machen, bedarf es allerdings einer Kenntnis sowohl medialer Landschaften, als auch technischer Programme. Professionelle Mediengestaltung deckt hier beides ab und ermöglicht es so, unterschiedliche Zielgruppen an unterschiedlichen Touchpoints effizient anzusprechen.

Von einem visuell ansprechenden und gestalterisch durchdachten Unternehmensauftritt profitiert hier vor allem die Werbewirkung des eigenen Unternehmens und zwar nicht nur auf potenzielle Kunden, sondern auch auf potenzielle Mitarbeiter. Dies vor allem, da mithilfe einheitlicher Medienformate die Konzeption des Unternehmens als Marke deutlich leichter fällt, als wenn diese disparat und unordentlich aussehen. Professionelles Mediendesign schafft folglich Ordnung, nach außen sowie nach innen, und erleichtert die Arbeit für unterschiedlichste Bereiche Ihres Unternehmens. So verfügt beispielsweise Ihr Vertrieb über fachgerechtes Material bei der Präsentation entsprechender Produkte und Dienstleistungen, mit dem er überzeugend beraten und kompetent agieren kann.

Infografiken, Flyer, Produktkataloge und Co., sie alle helfen Ihrem Unternehmen dabei, kanalübergreifend einen glaubhaften und vor allem stringenten Unternehmensauftritt hinzulegen. Je nach Format kann dabei unbegrenzt auf einmal Erstelltes zurückgegriffen werden, was sowohl Zeit als auch Ressourcen spart und Ihnen Ihr eigentliches Kerngeschäft in vielen Bereichen vereinfacht.

Welches Budget wird für Mediengestaltung benötigt?

 

Je nachdem, um welches zu gestaltende Werbe- oder Informationsmedium es sich handelt, können Umfang und Budget im Bereich Mediengestaltung stark variieren. So macht es einen Unterschied, ob Produkte werbewirksam in einen PDF-Katalog erscheinen sollen oder ob es diese im Rahmen umfassender Werbekampagnen zu inszenieren gilt. Je nach Kanal, Zielgruppe und strategischer Zielsetzung braucht es Zeit und vor allem Kreativität, das Markenimage gekonnt nach Außen zu transportieren und den bestmöglichen Erfolg mit Hinblick auf Reichweite und Markenbekanntheit zu generieren. Im Rahmen von Beratungsgesprächen wird dabei festgestellt, welche Zeiträume, Wünsche und Besonderheiten es jeweils zu berücksichtigen gilt und welche Etappenziele formuliert werden können. Je nach Budget kann das intensive Beratung, weiterführende Briefings sowie eine intensive Betreuung medialer Projekte bedeuten. In jedem Fall gilt es Umfang und Budget im Vorfeld zu klären, damit es im Nachhinein zu keinen unliebsamen Überraschungen kommt und ein eventueller Mehraufwand von Anfang an kalkulierbar und überschaubar bleibt.

Die Flut an medialen Inhalten macht es Unternehmen oft schwer, hier einen wirklichen Mehrwert mit ihren Inhalten zu erzeugen, der sich emotional oder informativ von bereits vorhandenen Werbe- und Informationsmaterialien abhebt. Hier sollte man berücksichtigen, dass kreative und außergewöhnliche Produkte eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen. Je individueller ein Produkt an Unternehmen, Kanäle und Zielgruppen angepasst sein soll, desto größer ist der Aufwand und das benötigte Budget. Getreu des Mottos "If you pay peanuts, you get monkeys” sollte das in der eigenen Budgetplanung berücksichtigt werden. Grundsätzlich lassen sich aber auch mit einem kleineren bzw. mittleren Budget einzelne Produkte professionell gestalten.

Was ist besser - Mediengestaltung selber durchführen oder Mediengestaltung auslagern?

 

Bei dieser Frage scheiden sich die Geister, denn je nach individueller Unternehmensvoraussetzung kann entweder das eine oder das andere für Sie in Frage kommen. Maßgebend ist hierfür, ob Sie im Unternehmen bereits über entsprechende Kompetenzen in Form von Mitarbeiter-Know-How verfügen und ob dieses nutzbar gemacht werden kann. Gefragt sind hier unter anderem gestalterisches Geschick, ein Grundmaß an technischem Verständnis und zumindest eine grundlegende Kenntnis einschlägiger Programme und Softwares, damit Ihre Mediengestaltung wenigstens das Potenzial für einen gelungenen Unternehmensauftritt bietet. Hilfreich ist darüber hinaus eine gewisse Kenntnis im Bereich Bildkomposition, Anordnung und Interaktion sowie im Bereich Farben, Formen und Layouts.

Ist das bereits in Ihrem Unternehmen vorhanden, so kann es sinnvoll sein, über eine Verankerung und einen Ausbau dieser Kompetenzen nachzudenken. Starten Sie hingegen bei Null lohnt der Gedanke an eine professionelle Agentur, die Ihnen bei der Verwirklichung Ihrer Wünsche zuverlässig unter die Arme greift. In enger Absprache mit dieser lassen sich Medienprojekte meist kosteneffizient und professionell realisieren. Jedoch sollten Sie darauf achten, dass Umfang, Leistungen und Etappenziele klar definiert und im Rahmen einer realistischen, zeitlichen Planung abgearbeitet werden. Suchen Sie sich hier am besten eine Agentur, die Ihnen auf Augenhöhe begegnet und Ihnen die eigene Arbeitsweise jederzeit transparent vermitteln kann.

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