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Datenvisualisierung mit Periscope Data

Wo unterschiedliche Daten aus vielen Kanälen zusammenlaufen, fällt es häufig schwer, den Überblick zu behalten. Die Visualisierung von Daten ist hier ein entscheidender Erfolgsfaktor. Nur wenn Daten sinnvoll gebündelt, miteinander kombiniert und für den Betrachter einfach erfassbar aufbereitet werden, können sie auch genutzt werden.

Je mehr Datenquellen hier hinzukommen, desto unzureichender sind in der Praxis die starren Graphen und Dashboards der jeweiligen Einzelsoftware. Das CRM kann zwar Auskünfte darüber geben, wie viele zahlende Kunden das Unternehmen hat – wie viele dieser zahlenden Kunden aber auch tatsächlich einen positiven Beitrag zur Unternehmensbilanz leisten, weiß nur das Projektmanagement Tool. Die Zahlungsmoral der Kunden wird nur in der Rechnungssoftware erfasst. Die tatsächlichen Kosten für die Produkte müssen aus Kundenakquisekosten aus der HR-Software in Kombination mit dem CRM, aus Einkaufspreisen aus dem PIM und Herstellungskosten aus dem ERP errechnet werden. Wenn dann auch noch Kosten aus traditionellem Marketing und Online-Marketing Kanälen betrachtet werden sollen, wird es richtig kompliziert. Aber nur so kann eine präzise Steuerung der einzelnen Abteilungen gewährleistet werden.

Periscope Data ist eine cloudgestützte Software, die zur Visualisierung und Auswertung von Daten genutzt werden kann. Das Besondere an Periscope Data im Vergleich zu anderen Anbietern wie beispielsweise Tableau, ist, dass die Visualisierung der Daten direkt aus den Datenbanken erfolgen kann. Die Daten müssen nicht in einem extra Tool aufbereitet und verarbeitet werden. Periscope Data ermöglicht es, Daten aus unterschiedlichen Datenbanken miteinander zu verknüpfen und in Graphen zu visualisieren. Hier stehen neben typischen Balken-, Linien- und Tortendiagrammen auch interaktive Karten, Streudiagrammansichten und Kohortenanalysen zur Verfügung. Diese Diagramme können in Dashboards aggregiert und dann weiter gefiltert werden.

Alle Dashboards greifen dabei entweder direkt auf die Livedaten zu, oder cachen die Daten aus der Datenbank für den Zugriff. So wird die Basisdatenbank nicht unnötig zusätzlich belastet. Die einzelnen Dashboards können dann per E-Mail versendet, per Link geteilt oder in andere Applikationen eingebettet werden.

Der größte Vor- und Nachteil von Periscope Data ist die Art, wie Graphen gebaut werden. Im Gegensatz zu unflexiblen Drag&Drop Lösungen von Mitbewerbern, werden in Periscope Data die Daten über das Schreiben von SQL-Statements erhoben. Mit dem in Periscope Data enthaltenen SQL-Editor können im Browser direkt komplexe Abfragen geschrieben werden, bei der beliebig viele Datenbanken inkludiert werden können – sofern man SQL beherrscht. Dies ist für weniger technisch affine Nutzer zugleich der größte Nachteil – ohne ein solides Verständnis von SQL sind nur einfachste Graphen baubar. Wer jedoch SQL beherrscht erhält ein sehr mächtiges Tool zur Datenanalyse und Visualisierung. Selbstverständlich sind Funktionalitäten wie Views und SQL-Snippets mit dabei.

Periscope Data kommt auch mit mehreren Milliarden Datenzeilen ohne Probleme zurecht – die benötigte Rechenpower für die Auswertung der Daten stammt dabei von Periscope – die eigenen Server liefern nur die initiale Datenbank. Unterstützt werden neben der MySQL Datenbank auch Googles BigQuery, Microsoft SQL, Postgres Datenbanken, Snowflake, Amazon Redshift, Oracle und viele mehr. Integrationen für viele weitere Services wie Paypal, Jira, Google Analytics und Google Ads können über das Data Warehouse erfolgen.

Das Schwierigste an Periscope Data ist sicherlich SQL – und natürlich die Auswahl, welche Daten für die Erfolgsmessung und Unternehmenssteuerung herangezogen werden sollen.

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